Gå til hovedindhold (Tryk Enter)

Byvandringer

Har du lyst til at genopleve barndommens gade, mangler du et indslag til en polterabend, et skolejubilæum eller et personalearrangement vil en byvandring være et sikkert hit. 

I skolernes sommerferie tilbyder vi offentlige byvandringer to gange om ugen, men det er også muligt at bestille en byvandring til en gruppe - også uden for almindelig åbningstid. En byvandring varer 1½-2 timer for en gruppe på min. 6 og max. 30 personer. 

Priser kan ses i vores prisliste. 

Bestil din egen byvandring

Bestil din egen byvandring

Er I en gruppe på min. 6-8 og max. 30-35 personer, kan I bestille byvandringer på dansk, tysk og engelsk.

Kontakt os for nærmere information

Esbjerg entwickelt sich zu einer Hafenstadt

Die Stadt entwickelt sich in Richtung Hafen.

Als damit angefangen wurde in Esbjerg Häuser zu bauen, zogen die Bewegungen gen Westen.
Wenn man sich dies vor Augen führt, war der erste Bahnhof eigentlich falsch platziert, weil ihre Fassade eigentlich auf die Strasse, die damals Jernbanegade (heute Exnersgade) hieß, gerichtet war, sodass sie gen Osten gerichtet war.
Dies war eigentlich nicht die Richtung in die die Stadt sich eigentlich hinentwickelte.
Während dieser Stadtführung, besuchen wir einen bestimmten Teil von Esbjerg, der sich nur sehr langsam entwickelte. Bewusst oder vielleicht auch  unbewusst ist dieser Stadtteil zum ersten Industriegebiet geworden. 
Wir werden uns dabei auch den "Baunehøj" anschauen, wo die Menschen bis zum Jahre 1884 in Erdhütten wohnten. 

Esbjerg nördlich der Schulstraße (Skolegade)

Die Stadt wächst

In den 1890´er Jahren haben sowohl der Bevölkerungzustrom als auch die Industrialisierung dafür gesorgt, dass der erste Stadtplan Esbjergs aus dem Jahre 1870 nicht mehr zeitgemäß war.
Deswegen wurde ein neuer und noch ambitionierterer Stadtplan entworfen, der im Jahre 1896, schließlich, auch angenommen wurde.
Damit sollte die Stadt, für 100.000 EinwohnerInnen, besser Platz schaffen können. Die Stadtführung führt durch Teile von Esbjerg, die dank dieses Stadtplans entworfen wurden. Unter anderem wird von den Villenvierteln und der Industrie berichtet und wie diese dank des Planes "umgezogen sind", um sich in besser definierten Gebieten ausbreiten zu können. Außerdem, wird auch noch von den sieben weiteren Marktplätze, die der Stadtplan, schaffen wollte, erzählt. 
Das Rathaus von Esbjerg liegt z.B. auf einem dieser Marktplätze. 

Esbjerg während des 2. Weltkrieges.

In den Stunden nach Kriegsausbruch, ist Esbjerg vom Krieg, schnell getroffen worden.

Als erste dänische Stadt , wurde Esbjerg, kurz nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, davon betroffen. Es dauerte nicht mal 24 Stunden bevor dies geschah. Das erste dänische Kriegsopfer, war eine junge Frau aus Esbjerg, die durch einen britischen Bombenangriff getötet wurde. 
Der Grund dafür, dass die Briten, Esbjerg, bombadierten, lag daran,dass sie sich falsch eingeschätzt hatten, indem sie glaubten, dass sie eine deutsche Stadt angreifen würden. 

Vom Anfang der nationalsozialistischen Besatzung Dänemarks, die am 9. April 1940 anfing und, die bis zum 4. Mai 1945 andauerte, haben die BewohnerInnen Esbjergs die strategische Lage des Esbjerger Hafens deutlich zu spüren bekommen. Die deutsche Wehrmacht hat dabei 10.000 Soldaten in Esbjerg und in ihrer Umgebung stationieren lassen. Dies muss ins Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt werden, die zur damaligen Zeit rund 35.000 EinwohnerInnen umfasste. 
Esbjerg war damals auch viel kompakter, als sie es in der Gegenwart ist, sodass es zu vielen Zusammenstößen zwischen der gutorganisierten Widerstandsbewegung und der deutschen Besatzungsmacht gekommen ist. 

Das Nordwestviertel von Esbjerg

Das Rote Esbjerg mit der Arbeiterhochschule und den vielen, roten Wohnblöcken

Die Stadtführung findet im Nordwestviertel von Esbjerg statt. Die Viertel, die Teil der Route sind, sind Nørvang, Grådyb und Knudedyb. Diese Viertel sind dadurch charakterisiert, dass es hier viele Wohnblöcke gibt, die häufig mit roten Backsteinen gebaut worden sind. 
Dies ist der Grund dafür, warum diese Viertel den Spitznamen, "Das Rote Esbjerg", tragen. 

Während unserer Stadtführung, wird von der Geschichte der ersten Altersheime in der Stadt erzählt. Aber auch die Geschichte von der Seilarbeitsfabrik, der Arbeiterhochschule und dem Kollegium des 4. Mais  wird hier näher beleuchtet. 

Fovrfeldt Gravlund

Der neue Friedhof mit einem zugehörigen Waldfriedhof, Kolumbarium und einem islamischen Gräberfeld

Der neue Friedhof mit einem zugehörigen Waldfriedhof, Kolumbarium und einem islamischen Gräberfeld

Etwas, was von vielen BürgerInnen Esbjergs, heute in erster Linie, als eine Grünanlage, betrachtet wird, ist eigentlich, der dritte Friedhof Esbjergs, der im Januar 1939, gebaut wurde.
Dies war ein Wettlauf gegen die Zeit, weil der Stadtrat Esbjergs beschlossen hatte, dass es ab 1939 keine weiteren Bestattungen auf dem Friedhof bei "Vor Frelser Kirke" geben sollte. Hinzu kam, dass es auf dem Friedhof bei Gormsgade, nur 30-40 freie Grabsstätten gab.

Der neue Friedhof war in vielerlei Hinsicht eine Neuschaffung. Nach schwedischem Vorbild, wurde er als Waldfriedhof eingerichtet. Eine weitere Neuigkeit war das moderne Kapellkreatorium, das neben dem Kolumbarium lag.
Ausserdem war der Friedhof auch noch so gebaut worden, sodass er auf eventuelle Katastrophen gut vorbereitet war. Dies zeigte sich leider als etwas, was durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, und die anschließende Besatzung, notwendig war. 
Heute gibt es auf dem Friedhof auch ein islamisches Gräberfeld. 

Während dieser Stadtführung wird nicht nur von der ganzen Anlage berichtet, sondern es findet auch eine Besichtigung der unterschiedlichen Abteilungen statt. 

I. C. Møllers Park

Der erste Friedhof der Stadt- Eine gegenwärtige Oase im Zentrum von Esbjerg

Der erste Friedhof der Stadt- Eine gegenwärtige Oase im Zentrum von Esbjerg

Nach vielen sehr zähen Diskussionen, hat Esbjerg, im Jahre 1884, endlich seinen ersten, eigenen Friedhof bekommen.
Die Beliebtheit des neuen Friedhofes zeigte sich darin, dass ganze neun Familien, beschlossen haben, ihre verstorbenen Verwandten, die auf dem Friedhof von Jerne, begraben waren, auf dem neuen Friedhof in Esbjerg, wieder bestatten zu lassen. Seit vielen Jahren, dürfen auf dem Friedhof, keine Bestattungen, mehr durchgeführt werden.
Deswegen hat man den Friedhof in einen Park umgewandelt. 
Das war eine Entwicklung, die mit der Umgestaltung in den I.C. Møllers Park, der, der Kommune  als Geschenk von dem Esbjerger Fonds, anläßlich ihres 50-jährigen Jubiläums, im Juni 2013, übergeben wurde, untermauerte. 
Während dieser Stadtführung, hören wir uns die Geschichte des ehemaligen Friedhofes an. 
Aber es wird nicht nur vom Park bzw. vom Friedhof berichtet, sondern auch von den Personen, die hier begraben worden sind.

Der Friedhof von Jerne

Die Geschichte vom ersten Friedhof des alten Esbjergs.

Bis zum 31. März 1945 gehörte der Friedhof von Jerne, der Gemeinde von Jerne an, aber dadurch, dass Jerne am 1. April 1945, an Esbjerg eingegliedert wurde, ist der Friedhof zum kommunalen Eigentum geworden.
Jedoch wurde beschlossen, dass die verhältnismäßig wenigen, noch freien Grabstätten, den BürgerInnen von Jerne vorbehalten sein sollten. 
Während des Friedhofsspazierganges wird von ein paar der markantesten und bedeutsamsten Grabsteine erzählt. 

Die Kirkegade- Die Straße der Gläubigen

Wegen den ZuzüglerInnen, entstand der Bedarf nach neuen Gotteshäusern

Die ZuzüglerInnen, die nach Esbjerg kamen, kamen aus sehr unterschiedlichen Orten. Etwas was sie aber fast alle mit sich gebracht haben, war ihr religiöser Glaube.
Am Anfang gab es nur die Jerne Kirche, die die einzige Kirche der Kirchspielgemeinde war und gleichzeitig auch noch die "Volkskirche" Esbjergs war. 
Durch das schnelle Wachstum von Esbjerg, ist es für die KirchgängerInnen, in der Kirche von Jerne aber sehr schnell, viel zu eng geworden. Außerdem verlangten andere Glaubensgemeinschaften, dass sie ihre eigenen Gotteshäuser bauen durften, um ihre religiösen Zeremionen abzuhalten. 
Mehrere dieser Gotteshäuser wurden in der Nähe von der Straße, Kirkegade (Kirchstraße), platziert. Im Jahre 1884, hat Esbjerg seinen ersten Friedhof bekommen und im Jahre 1887 war es an der Zeit dafür, dass Esbjerg mit der Vor Freslers Kirke, auch die eigene erste Kirche bekommen konnte.
Zuvor hatte die Innere Mission ihr eigenes Missionshaus bauen lassen. 

Der Friedhof bei Gormsgade

Der Assitenzfriedhof aus dem Jahre 1897, der im nordwestlichen Teil von Esbjerg eröffnet wurde..

Der Assitenzfriedhof aus dem Jahre 1897, der im nordwestlichen Teil von Esbjerg eröffnet wurde..

Esbjerg hat im Jahre 1884 seinen ersten Friedhof bekommen. Es zeigte sich aber sehr schnell, dass er für die schnell wachsende Bevölkerung zu klein war. Sogar als versucht wurde den Friedhof zu erweitern, ist es nicht gelungen genug Platz zu finden.
Schon im Jahre 1893, fing die Friedhofsverwaltung an, sich zu überlegen, wie man eine Lösung auf das Problem mit dem unzureichenden Platz, finden könnte. 
Im Jahre 1896, hat der Stadtrat von Esbjerg, deshalb, sieben Hektar Land, am nordwestlichen Stadtrand gekauft, um einen "Assistenzfriedhof" anzulegen.
Das war der Anfang des gegenwärtigen Friedhofes in der Gormsgade (Gormsstraße). Der Friedhof war bei der Eröffnung, im Jahre 1897, mit einer Kapelle ausgestattet worden, und schon im Jahre 1908 musste man den Friedhof erweitern lassen, weil der vorhandende Platz auch nicht mehr ausreichend war.  

Mittlerweile gibt es Pläne, Teile des Friedhofs in einen Park umzuwandeln. Darüber wird während der Stadtführung gesprochen. Gleichzeitig wird auch von ausgewählten Grabsteinen auf dem Friedhof und den Menschen, die dort begraben liegen, berichtet. 

Klatterup

Esbjerg auf der anderen Seite der Eisenbahn.

Die zwei Gehöfte und die drei Häuser, die Esbjerg ursprünglich ausmachten, lagen in der Nähe der heutigen "Exnersgade",(Exnersstraße). 
Dies war auch der Ort, an dem der erste Bahnhof der Stadt platziert wurde. 
Es war hier, wo man eine mögliche Stadtentwicklung, die durch das Gesetz von der Hafengründung, mit einer dazugehörigen Eisenbahn bei Esbjerg, erwartete. 
Jedoch hatte der Hafen eine größere Anziehungskraft auf die ZuzüglerInnen. 
Deshalb wurde "Klatterup", wie das Gebiet, auf der anderen Seite der Eisenbahn, zur damaligen Zeit gennant wurde, oft zu einem Ort, der vergessen wurde.
Dadurch war es möglich, dass man, hier an diesem Ort, mit Sachen durchkommen konnte, womit man in anderen Teilen von Esbjerg, nicht so ohne Weiteres hätte durchkommen können. 
Es war auch an diesem Ort, wo die Kommune von Esbjerg, ohne einen festen Plan vor Augen zu haben, alles was "nicht ordentlich war, platzieren ließ. Das waren die Branchen, die rochen, lärmten oder nicht schön fürs Auge waren. 
Dadurch entstand das Industriegebiet hier in dieser Gegend. Die Branchen, die als " nicht schön" galten, waren z.B. das Gaswerk, die Tabakfabrik, die Limonadenfabrik, und Butterexportstandorte. 

Während der Stadtführung wird von ein paar der besonderen und markantesten Persönlichkeiten des Viertels berichtet, wie z.B. von der "Roten Emma". 

Die Ansiedlerstadt, Esbjerg

Die Stadt, die nicht hätte sein sollen!

Dass eine neue Stadt, infolge des Hafenbaus entstanden ist, ist nicht etwas, was erwartet worden war.
Aber weniger als zwei Jahre, nachdem das Gesetz vom Esbjerger Hafen, im Jahre 1868 angenommen worden war, war die Bevölkerungszahl von 23 auf 470 gestiegen. 
Es ging so schnell, sodass es nötig wurde, einen Stadtplan machen zu lassen, um den Verkauf von Grundstücken und Bebauungen, an den Orten, wo erwartet wurde, dass man vielleicht eine Straße bauen würde, zu verhindern.
Dadurch kam es dazu, dass Esbjerg, im Jahre 1870, seinen ersten Stadtplan bekommen hat. Dieser war unter anderem von einem Straßensystem geprägt, das vom sogenannten Rasternetz-System inspiriert war.

Das Gesundheitswesen in Esbjerg

Auf den Spuren des ersten Arztes in Esbjerg- Oscar Bruun

Das Südwestjüttische Krankenhaus ist, mittlerweile, zum größten Krankenhaus Esbjergs geworden, aber bis sich das realisieren konnte, war es ein langer und mühsamer Weg 
Das Ganze fing, im Jahre 1875, mit der Ankunft des Arztes, Oscar Bruun, in Esbjerg an.

Weder die Eröffnung der ersten Arztpraxis Esbjergs, noch deren Betreibung war einfach für ihn. Jedoch war er derjenige, der den Grundstein für das Gesundheitssystem, das sich im Laufe der Zeit entwickeln würde, und, was heute vom Südwestjüttischen Krankenhaus ausgemacht wird, gelegt hat. 

Zoologische Stadtführung

Für Kinder und kindliche Seelen

Für Kinder und Erwachsene, die den Kontakt zu ihrem inneren Kind bewahrt haben

Man muss nicht unbedingt in den Zoo gehen um exotische Tiere sehen zu können. Man hat auch die Möglichkeit in den Strassen von Esbjerg herumzuschlendern, während man sich die Häuser von der Jugendstilzeit anguckt.
Sie können alles von Pferden bis zu Eisbären und Krokodilen in den Straßen von Esbjerg sehen.
Der Stadtspaziergang führt uns an Orte, wo es möglich ist, diese Tiere zu sehen. Dies ist z.B. eine gute Möglichkeit für Grosseltern, ihren Enkelkindern einen "andersartigen Zoobesuch" anzubieten. 

Spørgsmål og svar